Mittwoch, 15. Mai 2013 - 17:50 Uhr
Eröffnung Egelsee
Die Republik Österreich, die Stadt Feldkirch, das Land Liechtenstein und die Gemeinde Mauren haben in die Reaktivierung des Egelsees investiert. Entstanden ist ein Projekt, das mehrfachen Nutzen bringt: Hochwasserschutz für Mauren und Eschen. Ein ökologisch wertvolles Gebiet, in dem sich bereits nach wenigen Monaten eine besondere Tier- und Pflanzenwelt beobachten lässt. Ein Naherholungsgebiet und nicht zuletzt eine Radwegverbindung, die für einen Ausflug mit der Familie ebenso attraktiv ist wie für Pendler, die täglich ihren Arbeitsweg mit dem Fahrrad zurücklegen.
Wir freuen uns, Sie zur Eröffnung des Rückhalteweihers Egelsee und des neuen Radweges und damit zum Abschluss dieses Gemeinschaftsprojekts begrüssen zu dürfen und laden Sie ein am Samstag, 25. Mai 2013, ab 11 Uhr dabei zu sein, direkt beim Egelsee.
Programm
11 Uhr: Begrüssung Bürgermeister Wilfried Berchtold und Vorsteher Freddy Kaiser, Grussworte Regierungschef-Stv. Thomas Zwiefelhofer und Landesrat Erich Schwärzler
12 Uhr: Informationen zum Projekt Egelsee (Ökologie, Hochwasserschutz und Radweg).
13 bis 15 Uhr: Tiere und Pflanzen am Egelsee: Führungen für Kinder und Eltern
Für das leibliche Wohl wie auch musikalische Unterhaltung ist gesorgt.
Dienstag, 14. Mai 2013 - 07:53 Uhr
"Die Landschaft im Rheintal"
Exkursion des Liechtensteiner Unterland Tourismus am Historischen Höhenweg, geführt vom Biologen Michael Fasel.
Das Rheintal ist eines der imposantesten und weitesten Quertäler des gesamten Alpenraums. Eiszeitgletscher haben das Tal geformt, der Rhein und die Rüfen haben es aufgefüllt und ausgeebnet. Der Mensch hat die ursprüngliche wilde Landschaft besiedelt und sie urbar gemacht. Wo einst Urwälder standen, sehen wir heute Forste, Wiesen, Felder, Siedlungen und Strassen.
Die während der Alpenfaltung aufgetürmten Gebirge rund ums Rheintal wurden irgendwann einmal als Sedimente in einem Meer abgelagert und durch die Kontinentaldrift hierher verlagert.
Ganz verschiedene geologische Elemente treffen sich hier. Die Gebirgszüge des Helvetikums auf der Schweizer Talseite sind mit rund 130 Millionen Jahre nur etwa halb so alt wie die ostalpinen Bergketten der Dreischwestern und des Falknis.
Auf der Exkursion sind zahlreiche Zeugen zu finden, die von diesen Prozessen erzählen. Die Landschaft ist wie ein Geschichtsbuch, indem wir nachlesen können, warum das Rheintal heute so ausschaut wie wir es sehen.
Mittwoch 22. Mai 2013, 18.30 Uhr
Dauer ca. 1.5 Stunden.
Treffpunkt: Post Schellenberg 18:30 Uhr
Dokumente
Dienstag, 30. April 2013 - 17:03 Uhr
Frühlingswanderung Feuerwehr
Dokumente
Freitag, 26. April 2013 - 08:05 Uhr
Arten ohne Grenzen
Vom 20. bis 22. Juni 2013 finden die schweizweiten Aktionstage "Arten ohne Grenzen" statt. Sie sollen die Öffentlichkeit für invasive Neobiota sensibilisieren und bereits laufende Aktivitäten zu deren Eindämmung unterstützen. Als Neobiota werden diejenigen Tier- und Pflanzenarten bezeichnet, die nach 1492 (Entdeckung Amerikas) in neue Gebiete eingeführt wurden. Darunter können sich auch Arten befinden, die ökologische Schäden und Beeinträchtigungen verursachen, Gesundheitsprobleme auslösen, oder in der Land- und Forstwirtschaft beträchtliche ökonomische Schäden anrichten können.
In diesen Fällen spricht man von invasiven Neophyten (Pflanzen) beziehungsweise von invasiven Neozoen (Tieren). Ziel der Aktionstage «Arten ohne Grenzen» ist es, die Öffentlichkeit für das Thema zu sensibilisieren, die Arten bekannt zu machen und über den korrekten Umgang mit invasiven Organismen zu informieren. «Arten ohne Grenzen» wurde von der Sektion Biosicherheit des Kantons Zürich initiiert und findet schweizweit statt. Die ersten nationalen Aktionstage wurden 2012 mit rund 140 Aktionen erfolgreich durchgeführt.
2013 sind kantonale, regionale und lokale Gruppierungen erneut aufgerufen, eigene Aktionen im Rahmen der Aktionstage vom 20. bis am 22. Juni durchzuführen. Auf der Aktions-Webseite erfahren Sie mehr über die Aktionstage, können eigene Aktionen anmelden und Hilfsmittel beziehen.
www.arten-ohne-grenzen.ch
Donnerstag, 25. April 2013 - 15:17 Uhr
Sicherheitstipp: Slow Down beim Frühlingsputz
Mit dem Frühling erwacht häufig auch der Putzeifer. Bei allzu viel Hektik kann es jedoch leicht zu einem Unfall kommen. Häufigste Unfallursache ist der Sturz -zum Beispiel ein Stolpern, ein Misstritt auf der Leiter, der Treppe oder dem Stuhl. Um einen Unfall beim Putzen möglichst zu vermeiden, sollten folgende Tipps beherzigt werden:
Frühlingsputz auf mehrere Tage verteilen und zwischendurch Pausen machen.
Putzarbeiten vorbereiten; das nötige Material vor Arbeitsbeginn bereitstellen.
Bequeme, aber nicht zu weite Kleider und rutschsichere, geschlossene Schuhe tragen.
Nur standsichere Leitern verwenden und nicht mit Stühlen, Kisten oder Bücherstapeln improvisieren.
Bei der Fensterreinigung nicht aufs Fensterbrett steigen und hinauslehnen, sondern einen Wischer mit abgewinkeltem Stiel benutzen.
Putzgeräte so hinstellen, dass niemand darüber stolpert
Schwere Gegenstände mit geradem Rücken aus der Hocke hochheben.
Wegen der Rutschgefahr Mitbewohnende auf nasse Böden hinweisen.
Putzmittel von Kindern fernhalten.
Vor der Reinigung von elektrischen Geräten immer zuerst den Stecker herausziehen.
Den Kontakt von Strom mit Wasser vermeiden - Lebensgefahr!
Mittwoch, 17. April 2013 - 15:00 Uhr
Info für Hundehalter: Mein Hund jagt doch nicht!
geschätzte Hundebesitzerin, geschätzter Hundebesitzer
Wie wir Menschen auch, liebt jedes Lebewesen die Freuden der Unabhängigkeit und den Genuss des Herumtollens. Für unsere Vierbeiner gibt es auf dem täglichen Spaziergang da etwas zu entdecken und dort etwas mit ihrer feinen Nase aufzuspüren. Unsere Hunde müssen auch ihre Muskulatur trainieren können. Dafür haben wir alle vollstes Verständnis.
Im Frühjahr aber, wenn die Natur zu explodieren scheint und einer grossen Kinderstube gleicht, können Hunde den überall im Gelände gut getarnten Jungtieren grossen Schaden zufügen. Die Überzeugung vieler Hundebesitzerinnen und -besitzer «Mein Hund jagt doch nicht», ist ein großer Trugschluss. Alle unsere Hunde stammen vom Wolf ab, sind also wie er Beutegreifer und haben den Jagdtrieb im Blut.
Mit ihrer feinen Nase spüren sie Jungtiere auf, verfolgen sie oft aus purer Jagdlust und nicht selten endet das in einem traurigen Tierdrama. Berührte Rehkitze werden von der Rehgeiss nicht mehr angenommen und verhungern, Rehgeissen werden grausam zu Tode gehetzt und Bodenbrüter verlassen - bedingt durch die Störungen - das Gelege.
Als Hundebesitzerin und -besitzer sind Sie Tierfreunde und tragen als solche eine grosse Verantwortung der Natur und der Tierwelt gegenüber. Mit allem Nachdruck bitten wir Sie, sich an das Hundegesetz zu halten.
Bitte gehen Sie mit Ihrem Vierbeiner auf den vorhandenen Wegen und Strassen und vermeiden so Störungen entlang von Windschützen und im Wald.
Machen Sie sich nicht durch unüberlegtes Handeln und Leichtsinn mitschuldig an unverständlichen und grausamen Tierdramen.
Herzlichen Dank für Ihr Verständnis
Jagdgesellschaft Eschnerriet und Eschnerberg
Jagdgesellschaft Mauren
Jagdgesellschaft Pirschwald (Maurerberg)
Jagdgesellschaft Ruggell
Dienstag, 9. April 2013 - 00:00 Uhr
Buchsbaumsterben durch Krankheit
Derzeit grassiert eine schwere Erkrankung an Buchsbäumen, die seit dem ersten Auftreten im Jahre 2004 enorm zugenommen hat. Sowohl in Baumschulen als auch am endgültigen Standort in privaten und öffentlichen Gartenanlagen, in Parks und auf Friedhöfen ruft der Befall mit dem Pilz "Cylindrocladium buxicola" Schäden in teilweise verheerendem Ausmass hervor.
Wichtigste Symptome sind die meist dunkelbraunen, gelegentlich auch hellbraunen, zum Rand hin dunkler gefärbten Flecken auf den Blattspreiten, die mit fortschreitendem Krankheitsverlauf zusammenfliessen. Teilweise erscheinen die Flecken eher orange-braun mit dunklem Rand. Die Symptome können leicht mit dem Befall des Pilzes "Volutella buxi" Buchsbaumkrebs, verwechselt werden. Gleichzeitig auftretender Blattfall und die schwarzen Streifen am Trieb sind wichtige Hinweise für den Verdacht auf Cylindocladium buxicola.
Krankheitsverlauf
Damit der Pilz infizieren kann, müssen die Blätter über einen Zeitraum von mindestens fünf Stunden nass sein. Nach dem Auskeimen wächst der Pilz direkt in das gesunde Pflanzengewebe hinein. Unter für den Pilz optimalen Bedingungen erscheinen nach etwa einer Woche die ersten Blattflecken und der Blattfall setzt ein. Auf der Blattunterseite erscheint bei hoher Luftfeuchte ein weisser Pilzbelag, der zur Massenverbreitung dient. Mit Wasserspritzern werden die Sporen verteilt.
Zur Überdauerung bildet Cylindocladium buxicola langlebige Dauersporen, die auf abgefallenen Blättern und im Boden für mindestens vier Jahre überdauern können.
Gegenmassnahmen
Da Blattnässe eine wichtige Voraussetzung für eine Infektion ist, liegt in deren Vermeidung eine Möglichkeit, die Befallswahrscheinlichkeit zu reduzieren. Leider ist dies im Freiland schwer umzusetzen. Jedoch sollten bei der Pflanzung windoffene, sonnige Lagen bevorzugt werden, um das Abtrocknen der Pflanzen zu fördern.
Zusatzbewässerung sollte direkt an die Wurzel gelangen und nicht über das Laub erfolgen.
Roden und verbrennen
Erkrankte Pflanzen sind zusammen mit dem herabgefallenen Laub zu entfernen und zu verbrennen. Die oberste Erdschicht sollte dabei ebenfalls entfernt werden, da der Erreger im Boden mehrere Jahre überleben kann. Verwendete Geräte und Werkzeuge sowie Schuhe und Hände sollten nach Abschluss der Arbeiten an den erkrankten Pflanzen gründlich gereinigt und nach Möglichkeit desinfiziert werden.
Ein Nachpflanzen mit Buxus ist aus Gründen der Vorsicht nicht angeraten.
Fragen an Fachpersonal richten
Bei Fragen oder Unklarheiten wenden Sie sich direkt an Ihren Gärtner oder an Fachpersonal in Gartenmärkten, die Ihnen gerne weiterhelfen
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Dienstag, 2. April 2013 - 08:12 Uhr
Spielgruppe Mäderhof schliesst
Liebe Eltern
Liebe Kinder der Spielgruppe Mäderhof
Schweren Herzen muss ich Euch mitteilen, dass wir per 30. Juni 2013 die Tore der Spielgruppe Mäderhof für immer schliessen werden.
Ich danke Euch für das entgegengebrachte Vertrauen in diesem Jahr und verbleibe mit einem lieben Spielgruppengruss
Claudia Domenjoz, Spielgruppenleitern