Freitag, 24. Mai 2013 - 16:38 Uhr
Stürzen Sie sich ins Übungsprogramm

 
Der Sturz ist der häufigste Unfall im Haushalt, im Garten und in der Freizeit. Vor allem ältere Personen sind von schwerwiegenden Folgen von Stürzen betroffen. Im Alter nehmen die Muskulatur und der Gleichgewichtssinn ab, Alltagshandlungen erfordern grössere Aufmerksamkeit.

Mit dem Übungsprogramm «3x3» der bfu können Sie Stürzen vorbeugen. Hier ein paar Tipps dazu:
 
Mit dem Übungsprogramm der bfu trainieren Sie Kraft in den Beinen und Gleichgewicht. Eine Voraussetzung, um mobil und unabhängig zu bleiben und Alltagsherausforderungen wie Treppensteigen oder Gegenstände aufheben locker zu bewältigen.

Die Übungen können zu Hause durchgeführt und gut in den Alltag integriert werden. Sie eignen sich für jedes Alter. Mit Vereinfachungen und Erschwerungen passen Sie die Übungen Ihrem Können an.

 
3 Übungen 3x pro Woche - so wenig braucht es.

Stürzen Sie sich gleich heute ins Übungsprogramm!
 
Eine Gratis-Broschüre und ein Film zeigen Ihnen, wie es geht: www.stuerze.bfu.ch

Viel Spass beim Training
bfu



Freitag, 24. Mai 2013 - 13:14 Uhr
FBP Ortsgruppe: Einladung zur Jahresversammlung

 
Liebe Einwohnerinnen und Einwohner

Es freut uns, Dich am Donnerstag, den 6. Juni 2013, ab 19.30 Uhr (Apéro) zur Jahresversammlung der FBP Ortsgruppe Schellenberg in das Gasthaus Krone in Schellenberg einladen zu dürfen.
 
Im Mittelpunkt der Jahresversammlung steht ein offener Informationsaustausch über das aktuelle Geschehen auf Gemeinde- und Landesebene.
Du hast die Möglichkeit, Dich aus erster Hand zu informieren.
 
Auf eine engagierte und lebendige Information und Diskussion freuen sich Gemeindevorsteher Norman Wohlwend, Regierungsrat Mauro Pedrazzini
sowie Landtagsabgeordneter Johannes Kaiser. Es besteht die Möglichkeit, bereits vorab Fragen an unsere anwesenden Politiker zu stellen, sende die Fragen per E-Mail an fbp.schellenberg@gmail.com
 
Auf Dein Dabeisein freut sich

FBP-Ortsgruppe Schellenberg

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Freitag, 24. Mai 2013 - 09:31 Uhr
YOGA in Schellenberg

 
Neu gibt es YOGA Stunden in Schellenberg.
Siehe PDF.

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Donnerstag, 23. Mai 2013 - 08:30 Uhr
Der Wald: kein Komposthaufen und keine Abfalldeponie


Im Wald sind Ablagerungen und wilde Deponien von Abfällen verboten: Abfälle jeglicher Art sollen an der Sammelstelle oder mit der Grün- bzw. der Kehrrichtabfuhr entsorgt werden

Verwilderte Gartenpflanzen (Neophyten) beeinträchtigen die Vegetation in unserem Wald

Grün- und Gartenabfälle, Kompost, Rasenschnitt, Obstbaumschnitte, Wurzelstöcke, verregnetes Heu, Schnittholz etc. ist fachgerecht in der Grünabfuhr oder bei der Sammelstelle zu entsorgen

Das Verbrennen dieser Abfälle im Freien ist nicht erlaubt

Gemäss Art. 11, Abs. 2 des Waldgesetztes (LGBl. 1991, Nr. 42) ist die Ablagerung von Stoffen aller Art im Wald verboten.
 
Wer illegal Grün- und andere Abfälle jeglicher Art im Wald entsorgt, macht sich strafbar.


Der Forstdienst bittet Sie, diese Vorschriften einzuhalten.

Gemeinde Schellenberg

 


Norman Wohlwend, Vorsteher

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Dienstag, 21. Mai 2013 - 08:17 Uhr
Die Biene im Spannungsfeld zwischen Natur und Mensch

Einladung zum Slow Food Anlass: Der Imker und die Biene ein wichtiger Ast der Biodiversität.

Montag, 17. Juni 2013 ab 18.30 Uhr
Treffpunkt ist der Parkplatz beim Feuerwehrdepot
 
In Schellenberg gibt es neun Bienenstände, welche von sieben Imkern betreut werden. Bei diesem Anlass wird die Ortsgruppe der Schellenberger Imker uns zum Bienenstand im Greschner führen, wo sich eine schöne Magerwiese befindet.  
Die Imker werden über die Imkerei berichten, und dass die Honiggewinnung nicht Ziel der Imker ist, sondern die Freude an der Bienenzucht selbst.

Nebst den vielen Informationen rund um die Biene und Bienenprodukte, wird auch für das leibliche Wohl gesorgt sein.

Der Anlass findet bei jeder Witterung statt. Sollte das Wetter wider erwarten nicht dazu einladen in freier Natur zu verweilen, wechseln wir nach der Begehung ins Trockene.

Der Vorstand von Slow Food Liechtenstein / Rheintal und die Ortsgruppe der Schellenberger Imker freuen sich auf eure Anmeldung und Teilnahme.

Anmeldungen Telefonisch 373 7210 oder per E-Mail an info@slowfood.li
 
Der Anlass ist kostenlos.
Sie möchten mehr über Slow Food erfahren?
www.slowfood.li

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Freitag, 26. April 2013 - 08:05 Uhr
Arten ohne Grenzen

Vom 20. bis 22. Juni 2013 finden die schweizweiten Aktionstage "Arten ohne Grenzen" statt. Sie sollen die Öffentlichkeit für invasive Neobiota sensibili­sieren und bereits laufende Aktivitäten zu deren Eindämmung unterstützen. Als Neobiota werden diejenigen Tier- und Pflanzenarten bezeichnet, die nach 1492 (Entdeckung Amerikas) in neue Gebiete eingeführt wurden. Darunter können sich auch Arten befinden, die ökologische Schäden und Beeinträchtigungen verursachen, Gesundheits­probleme auslösen, oder in der Land- und Forstwirtschaft beträchtliche ökonomische Schäden anrichten können.

 
In diesen Fällen spricht man von invasiven Neophyten (Pflanzen) beziehungsweise von invasiven Neozoen (Tieren). Ziel der Aktionstage «Arten ohne Grenzen» ist es, die Öffentlichkeit für das Thema zu sensibilisieren, die Arten bekannt zu machen und über den korrekten Umgang mit invasiven Organismen zu informieren. «Arten ohne Grenzen» wurde von der Sektion Biosicherheit des Kantons Zürich initiiert und findet schweizweit statt. Die ersten nationalen Aktionstage wurden 2012 mit rund 140 Aktionen erfolgreich durchgeführt.

 
2013 sind kantonale, regionale und lokale Gruppierungen erneut aufgerufen, eigene Aktionen im Rahmen der Aktionstage vom 20. bis am 22. Juni durchzuführen. Auf der Aktions-Webseite erfahren Sie mehr über die Aktionstage, können eigene Aktionen anmelden und Hilfsmittel beziehen.

www.arten-ohne-grenzen.ch



Donnerstag, 25. April 2013 - 15:17 Uhr
Sicherheitstipp: Slow Down beim Frühlingsputz

 
Mit dem Frühling erwacht häufig auch der Putzeifer. Bei allzu viel Hektik kann es jedoch leicht zu einem Unfall kommen. Häufigste Unfallursache ist der Sturz -zum Beispiel ein Stolpern, ein Misstritt auf der Leiter, der Treppe oder dem Stuhl. Um einen Unfall beim Putzen möglichst zu vermeiden, sollten folgende Tipps beherzigt werden:
 
Frühlingsputz auf mehrere Tage verteilen und zwischendurch Pausen machen.

Putzarbeiten vorbereiten; das nötige Material vor Arbeitsbeginn bereitstellen.

Bequeme, aber nicht zu weite Kleider und rutschsichere, geschlossene Schuhe tragen.

Nur standsichere Leitern verwenden und nicht mit Stühlen, Kisten oder Bücherstapeln improvisieren.

Bei der Fensterreinigung nicht aufs Fensterbrett steigen und hinauslehnen, sondern einen Wischer mit abgewinkeltem Stiel benutzen.

Putzgeräte so hinstellen, dass niemand darüber stolpert
Schwere Gegenstände mit geradem Rücken aus der Hocke hochheben.

Wegen der Rutschgefahr Mitbewohnende auf nasse Böden hinweisen.

Putzmittel von Kindern fernhalten.

Vor der Reinigung von elektrischen Geräten immer zuerst den Stecker herausziehen.

Den Kontakt von Strom mit Wasser vermeiden - Lebensgefahr!
 
 



Mittwoch, 17. April 2013 - 15:00 Uhr
Info für Hundehalter: Mein Hund jagt doch nicht!

geschätzte Hundebesitzerin, geschätzter Hundebesitzer

Wie wir Menschen auch, liebt jedes Lebewesen die Freuden der Unabhängigkeit und den Genuss des Herumtollens. Für unsere Vierbeiner gibt es auf dem täglichen Spaziergang da etwas zu entdecken und dort etwas mit ihrer feinen Nase aufzuspüren. Unsere Hunde müssen auch ihre Muskulatur trainieren können. Dafür haben wir alle vollstes Verständnis.

Im Frühjahr aber, wenn die Natur zu explodieren scheint und einer grossen Kinderstube gleicht, können Hunde den überall im Gelände gut getarnten Jungtieren grossen Schaden zufügen. Die Überzeugung vieler Hundebesitzerinnen und -besitzer «Mein Hund jagt doch nicht», ist ein großer Trugschluss. Alle unsere Hunde stammen vom Wolf ab, sind also wie er Beutegreifer und haben den Jagdtrieb im Blut. 
 
Mit ihrer feinen Nase spüren sie Jungtiere auf, verfolgen sie oft aus purer Jagdlust und nicht selten endet das in einem traurigen Tierdrama. Berührte Rehkitze werden von der Rehgeiss nicht mehr angenommen und verhungern, Rehgeissen werden grausam zu Tode gehetzt und Bodenbrüter verlassen - bedingt durch die Störungen - das Gelege.

Als Hundebesitzerin und -besitzer sind Sie Tierfreunde und tragen als solche eine grosse Verantwortung der Natur und der Tierwelt gegenüber. Mit allem Nachdruck bitten wir Sie, sich an das Hundegesetz zu halten.

Bitte gehen Sie mit Ihrem Vierbeiner auf den vorhandenen Wegen und Strassen und vermeiden so Störungen entlang von Windschützen und im Wald.
 
Machen Sie sich nicht durch unüberlegtes Handeln und Leichtsinn mitschuldig an unverständlichen und grausamen Tierdramen.

Herzlichen Dank für Ihr Verständnis

Jagdgesellschaft Eschnerriet und Eschnerberg
Jagdgesellschaft Mauren
Jagdgesellschaft Pirschwald (Maurerberg)
Jagdgesellschaft Ruggell



Dienstag, 9. April 2013 - 00:00 Uhr
Buchsbaumsterben durch Krankheit

Derzeit grassiert eine schwere Erkrankung an Buchsbäumen, die seit dem ersten Auftreten im Jahre 2004 enorm zugenommen hat. Sowohl in Baumschulen als auch am endgültigen Standort in privaten und öffentlichen Gartenanlagen, in Parks und auf Friedhöfen ruft der Befall mit dem Pilz "Cylindrocladium buxicola" Schäden in teilweise verheerendem Ausmass hervor.

Wichtigste Symptome sind die meist dunkel­braunen, gelegentlich auch hellbraunen, zum Rand hin dunkler gefärbten Flecken auf den Blattspreiten, die mit fortschreitendem Krankheitsverlauf zusammenfliessen. Teilweise erscheinen die Flecken eher orange-braun mit dunklem Rand. Die Symptome können leicht mit dem Befall des Pilzes "Volutella buxi" Buchsbaumkrebs, verwechselt werden. Gleichzeitig auftretender Blattfall und die schwarzen Streifen am Trieb sind wichtige Hinweise für den Verdacht auf Cylindocladium buxicola.

Krankheitsverlauf
Damit der Pilz infizieren kann, müssen die Blätter über einen Zeitraum von mindestens fünf Stunden nass sein. Nach dem Auskeimen wächst der Pilz direkt in das gesunde Pflanzengewebe hinein. Unter für den Pilz optimalen Bedingungen erscheinen nach etwa einer Woche die ersten Blattflecken und der Blattfall setzt ein. Auf der Blattunterseite erscheint bei hoher Luftfeuchte ein weisser Pilzbelag, der zur Massenverbreitung dient. Mit Wasserspritzern werden die Sporen verteilt.
Zur Überdauerung bildet Cylindocladium buxicola langlebige Dauersporen, die auf abgefallenen Blättern und im Boden für mindestens vier Jahre überdauern können.

Gegenmassnahmen
Da Blattnässe eine wichtige Voraussetzung für eine Infektion ist, liegt in deren Vermeidung eine Möglichkeit, die Befallswahrscheinlichkeit zu reduzieren. Leider ist dies im Freiland schwer umzusetzen. Jedoch sollten bei der Pflanzung windoffene, sonnige Lagen bevorzugt werden, um das Abtrocknen der Pflanzen zu fördern.
Zusatzbewässerung sollte direkt an die Wurzel gelangen und nicht über das Laub erfolgen.

Roden und verbrennen
Erkrankte Pflanzen sind zusammen mit dem herabgefallenen Laub zu entfernen und zu verbrennen. Die oberste Erdschicht sollte dabei ebenfalls entfernt werden, da der Erreger im Boden mehrere Jahre überleben kann. Verwendete Geräte und Werkzeuge sowie Schuhe und Hände sollten nach Abschluss der Arbeiten an den erkrankten Pflanzen gründlich gereinigt und nach Möglichkeit desinfiziert werden.
 
Ein Nachpflanzen mit Buxus ist aus Gründen der Vorsicht nicht angeraten.

Fragen an Fachpersonal richten
Bei Fragen oder Unklarheiten wenden Sie sich direkt an Ihren Gärtner oder an Fachpersonal in Gartenmärkten, die Ihnen gerne weiterhelfen

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Dienstag, 2. April 2013 - 08:12 Uhr
Spielgruppe Mäderhof schliesst


Liebe Eltern
Liebe Kinder der Spielgruppe Mäderhof

Schweren Herzen muss ich Euch mitteilen, dass wir per 30. Juni 2013 die Tore der Spielgruppe Mäderhof für immer schliessen werden.

Ich danke Euch für das entgegengebrachte Vertrauen in diesem Jahr und verbleibe mit einem lieben Spielgruppengruss

Claudia Domenjoz, Spielgruppenleitern



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