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Dienstag, 02. Mär 2021 - Mitteilungen

Kirchen und Kapellen in Schellenberg

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Rundgang mit Peter Geiger
Unser Rundgang beginnt mit der Pfarrkirche „Zum Unbefleckten Herzen Mariä“ von 1963. Sie ist modern in Form (Eduard Ladner), Ausstattung (Georg Malin) und Funktion. Ein besonderes Augenmerk gilt der Glasmalerei von Fritz Weigner sowie etwa der Statue Madonna mit Kind von Rico Galizia oder dem Ambo mit dem Wort „Logos“.

Ein gutes Jahrzehnt jünger ist die Friedhofkapelle von 1975. Sie erscheint blockhaft und ist doch offen als „Tor zum Leben“. Kapelle und Friedhof bilden eine Einheit.



Auf 1865/72 geht die Klosterkirche der „Schwestern vom Kostbaren Blut“ zurück. Die von aussen unauffällige, 2001 renovierte Kirche ist „von heiligen Gestalten bevölkert“, mit Figuren, Bildern und neubarocken Altären.

Am jüngsten ist die Kapelle Maria Rast, errichtet 1993 im Klostergarten und Friedhof der Schwestern.


Zum Abschluss geht die Fahrt nach Hinterschellenberg zur Kapelle St. Georg, dem ältesten Sakralbau der Gemeinde. Erwähnt erstmals 1743, liegen die Anfänge aber um 1650, gestiftet von Martin und Katharina Kaiser.

Das heutige Aussehen erhielt die Kapelle durch Vergrösserung um 1856. Eine Votivtafel verweist auf eine in napoleonischer Zeit 1802 grassierende „bösse sucht under Ross und Viech“ - die Besucher erinnernd an Seuchen bis zur Gegenwart.



ANMELDUNGEN 
bis spätestens 20. März 2021
an Haus Gutenberg Balzers
E-Mail gutenberg@haus-gutenberg.li

DatumSamstag, 27.03.2021
Zeit9-11.30 Uhr
OrtDorfplatz Pfarrkirche
ReferentDr. Peter Geiger, Historiker
Beitrag20 Franken
(Bezahlung vor Ort möglich)



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